Blogeintrag


Die Geschichte des Croissants

Lauwarm, butterweich und mit einem Hauch Marmelade... so muss es sein, das perfekte Croissant. Dazu einen großen Milchkaffee und der Tag kann beginnen. Wenn du Französisch lernen möchtest, solltest du auf jeden Fall die richtigen Vokabeln parat haben, damit du dir ein leckeres Frühstück bestellen kannst.

Generell lieben die Franzosen ein eher "leichtes" Frühstück: Das sogenannte Café-Croissant. Oft gibt es auch Brötchen, Marmelade und Saft. Das Frühstück fällt in Frankreich in der Regel etwas kleiner aus, man muss für das 4-Gänge Mittagsmenu ja schließlich noch Platz haben!

 

Am liebsten wird das Croissant in Frankreich zum Frühstück verspeist. Der Legende nach wird dem Croissant eigentlich nachgesagt, dass es eine Wiener Spezialität ist. Es war schließlich Königin Marie Antoinette, die aus Österreich stammt und eine große Vorliebe für Gebäck jeglicher Art hatte, die das Croissant in Frankreich eingeführt hat. Im 19. Jahrhundert erfreute sich dieses leckere Blätterteigegebäck einer immer größer werdenden Beliebtheit und entwickelte sich zu einem Symbol der französischen Esskultur.

Ob mit Marmelade, Schinken Käse oder Schokolade gefüllt, das Croissant schmeckt am Besten, wenn es ganz frisch aus dem Ofen kommt. Guten Appetit!

 



Autor

Matthieu