Blogeintrag


Telefonieren auf Italienisch

In der Folge Telefongespräch hat es Herr Reliqui nicht leicht: Er muss mit dem Anwalt Giulia De Monti künftige Beiträge für die Manager besprechen und hat gleich von Beginn des Anrufs Schwierigkeiten: Wie kann man es besser machen?

Was man in einem Telefongespräch auf Italienisch beachten sollte? Nachdem die andere Person sich vorgestellt hat und nach dem Grund unseres Anrufs gefragt hat („Buongiorno, Diana Rossi, Ditta De Conti e figli, come posso esserle utile?"), sollte man den Gesprächspartner begrüßen und sich mit seinem Namen und der Position in der Firma vorstellen („Buongiorno, mi chiamo Gianni Reliqui, della ditta Grandi riviste“).

 

 

Falls die Person deinen Name nicht verstanden hat, solltest du diesen buchstabieren: Anders als auf Deutsch bedient man sich auf Italienisch dem Namen der Städte: "A di Ancona, B di Bologna", u.s.w. (um die gesante Liste zu sehen, klicke  hier). Der Buchstabe „H“ wird mit „Hotel“ buchstabiert, da es auf Italienisch keine Städte mit „H“ gibt. Wenn wir weiter verbunden werden wollen gibt es einen Ausdruck, der sich sehr von dem deutschen Ausdruck  - "Können Sie mich mit Herrn Bianchi verbinden" - unterscheidet: Può passarmi il signor Bianchi, per favore? Ein weiterer wichtiger Unterschied ist welches Pronomen man in Verbindung mit „telefonare“ benutzt. Auf deutsch sagt man „Ich möchte eine Person anrufen“, mit direktem Objektpronomen („wen“). Auf Italienisch dagegen benutzt man das indirekte Objektpronomen („wem“): Voglio telefonare a Claudia.

Diese und viele weitere Informationen rund um Telefongespräche auf Italienisch findest du auch in der AUDIO-CD (November und Dezember 2010) "Telefonare in italiano" der Zeitschrift ADESSO.

Und jetzt kannst du, mit ein bisschen Übung und unseren italienischen Videos, dich bestens für deinen nächsten Anruf auf Italienisch vorbereiten.



Autor

m.zatti@vhb.de